Autor: Studienlexikon_User

  • Computer-Investitions-Programm (CIP)

    Das Computer-Investitions-Programm (CIP) ist ein Finanzierungsprogramm des Bundes und der Länder, mit dem die Einrichtung von Rechnerräumen an Hochschulen gefördert wird.

  • Campushochschule

    Eine Campushochschule ist eine Hochschule, deren Lehr- und Forschungseinrichtungen zusammen mit Wohnanlagen für Mitarbeiter und Studenten in einer Gesamtanlage auf engem Raum zusammengefasst sind. Siehe auch Campus.

  • Campus

    Als Campus (lat. Feld) bezeichnet man das gesamte Gelände einer Hochschule. Siehe auch Campushochschule.

  • Business School

    An einer Business School werden Studienprogramme angeboten, die betriebswirtschaftliche Thematik mit Praxisbezug umfassen. Meistens sind Business Schools international orientiert.

  • Bundesausbildungsförderungsgesetz (Bafög)

    Das Bafög regelt die finanzielle Unterstützung von Schülern und Studenten durch den Staat. Danach hat grundsätzlich jeder bedürftige Student Anspruch auf Unterstützung, wenn er regelmäßig seine Hochschule besucht und nicht älter als 30 Jahre ist. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach dem Vermögen und dem Einkommen des Studenten, gegebenenfalls seines Ehepartners und seiner Eltern. […]

  • Bologna-Prozess

    Als Bologna-Prozess bezeichnet man die Umsetzung einer 1999 in Bologna unterzeichneten Erklärung der Bildungsminister von 29 europäischen Ländern, deren Ziel die Vereinheitlichung des europäischen Hochschulwesens ist. Dafür soll unter anderem ein zweistufiges System von Hochschulabschlüssen wie Bachelor und Master sowie das European Credit Transfer System (ECTS) eingeführt werden.

  • Blockveranstaltung

    Eine Blockveranstaltung ist eine Lehrveranstaltung, die zeitintensiv innerhalb weniger Tage oder Wochen stattfindet. Oft wird sie täglich, manchmal auch ganztägig abgehalten. Blockveranstaltungen finden in der Regel während der vorlesungsfreien Zeit statt.

  • Beurlaubung (vom Studium)

    Studierende an Hochschulen haben die Möglichkeit sich vom Studium beurlauben zu lassen. Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester. Während ihnen fallen keine Studiengebühren an und es können keine Studienleistungen erbracht werden. Gründe für eine Beurlaubung sind unter anderem Krankheit, Mutterschaft, ein Praktikum oder ein Auslandsaufenthalt. Die Möglichkeit einer Beurlaubung ist im Hochschulrahmengesetz verankert. Siehe auch Urlaubssemester.

  • Berufungsverfahren

    Berufungsverfahren nennt man den Vorgang, bei dem vakante Professuren und Lehrstühle besetzt werden. In einem Berufungsverfahren wird eine Berufungskommission gebildet, die eine Rangfolge mit drei Kandidaten erstellt. Der zuständige Minister beruft daraufhin in der Regel einen Kandidaten der Liste, kann die Professur aber auch einem anderen Kandidaten anbieten.

  • Berufungskommission

    Eine Berufungskommission wird aus Vertretern der Hochschullehrer, der Studierenden und der wissenschaftlichen Angestellten einer Hochschule gebildet um im Rahmen eines Berufungsverfahrens geeignete Kandidaten vorzuschlagen. Siehe auch Berufung.