Autor: Studienlexikon_User

  • DFG

    = Deutsche Forschungsgemeinschaft.

  • Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

    Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine gemeinschaftliche Organisation der deutschen Hochschulen und Studentenschaften, deren Aufgabe die Förderung und Pflege von internationalen Beziehungen ist. Dazu gehören hauptsächlich die Vergabe von Stipendien an ausländische Studierende und Forscher in Deutschland sowie die Vergabe von Stipendien an Deutsche, die im Ausland forschen oder studieren. Siehe auch Begabtenförderungswerke und […]

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist eine vom Bund und den Ländern finanzierte Organisation, deren Ziel die Förderung der Wissenschaft und Forschung ist. Sie ist die größte Forschungsförderungsorganisation Europas und fördert Doktoranden (durch Graduiertenkollegs), Forschungsprojekte an Hochschulen, Nachwuchswissenschaftler und Forschungsorganisationen. Außerdem vergibt sie Forschungspreise wie den Leibniz-Preis. Siehe auch www.dfg.de.

  • Deputat

    = Lehrdeputat

  • Departement

    = Institut

  • Dekan

    Der Dekan ist der gewählte Leiter einer Fakultät. Er ist in der Regel als Professor in derselben Fakultät tätig und wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sein genauer Aufgabenbereich kann von Hochschule zu Hochschule variieren. Siehe auch Studiendekan und Spektabilität.

  • DAAD

    = Deutscher Akademischer Austauschdienst

  • Curriculum

    Als Curriculum bezeichnet man oft die Lernziele eines Studiengangs zusammen mit dem Ablauf des Lehr- und Lernprozesses. Das Curriculum eines Studiengangs wird durch die Studien- und Prüfungsordnung festgelegt.

  • Cum tempore

    Cum tempore (c.t., lat. “mit Zeit”) ist eine akademische Zeitangabe, die besagt, dass eine Veranstaltung eine Viertelstunde später beginnt als geschrieben. Beispielsweise steht 18 Uhr c.t. für 18:15 Uhr. Siehe auch akademisches Viertel und sine tempore.

  • Cum laude

    Cum laude (“mit Lob”) ist die lateinische Bewertung von Promotionen, die einer den Durchschnitt übertreffenden Leistung entsprechen.